Wir begrüßen 170.000sten Kunden

von Kaerntner Sparkasse
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Zuwächse sorgen für neuen Rekord bei Kärntner Sparkassen-Kunden

Vor kurzem konnte die Kärntner Sparkasse einen weiteren Meilenstein verbuchen und den 170.000sten Kärntner Kunden begrüßen. Damit profitiert bereits knapp ein Drittel der Kärntnerinnen und Kärntner von der Kompetenz, Sicherheit und Qualität rund um Geldangelegenheiten, für welche die Sparkasse seit über 185 Jahren steht.

Als 170.000ster Kunde konnte Klaus Koraschnigg, von Kevin Müller (Leiter der Geschäftsstellen Jauntal), in der Filiale Völkermarkt willkommen geheißen werden. Für ihn war es eine leichte Entscheidung Kunde der Kärntner Sparkasse zu werden. „Mein vorhergehendes Bankunternehmen schloss immer mehr Filialen und somit wurde auch der Service immer weniger, bei gleichbleibenden Kosten“, erklärt der gebürtige Gösselsdorfer und ergänzt, „ Ich bin auf die Sparkasse aufmerksam geworden, weil sie die einzige Bank ist, welche auch in der jetzigen Zeit im ländlichen Gebiet neue Filialen baut bzw. eröffnet.

Koraschnigg, welcher vielen Jauntalern als Feuerwehrkommandant der FF Eberndorf bekannt ist, lobt auch die Betreuung durch die Kärntner Sparkasse: „Ich muss sagen, dass ich mich selten wo so gut aufgehoben gefühlt habe wie bei der Sparkasse. Meine Beraterin, Martina Janesch, ist absolut kompetent und hat immer gute Ideen für meine Wertanlagen und dergleichen.

Als Aufmerksamkeit erhielt Herr Koraschnigg von der Kärntner Sparkasse ein Jahr Fondsparen im Wert von €1.200,- geschenkt. Beim Fondssparen mit einem s Fonds Plan werden regelmäßig – etwa monatlich – Anteile an Investmentfonds gekauft. Der Kunde wählt dafür einen oder mehrere Fonds aus. Die Einzahlungen können jederzeit erhöht, reduziert oder ausgesetzt werden. Die erzielten Wertpapiererträge werden regelmäßig ausbezahlt oder wiederveranlagt – ganz nach Kundenwunsch.

1 Kommentar

Supanz Willibald 20. August 2020 - 15:23

Wieso bekommt nur dieser Herr was ? Nicht das ich es ihn nicht vergönnen würde, es ist halt so das wir die Vorreiter sind und nix bekommen.

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