Sparkasse-Kunstförderung: Reine Malerei
PressegespräŠch art-calendar und Kunstkatalog 2016 der KŠärntner Sparkasse

Bereits zum 13. Mal gibt die Kärntner Sparkasse für ihre Kunden einen eigenen Kunstkalender aus – 2016 mit Werken von Kristin Kelich aus Kärnten, die heute in Wien lebt und arbeitet. So soll die junge Künstlerin auf ihrem Weg zu einer erfolgreichen Karriere unterstützt werden.

Im „art-calendar 2016“ und im neuen Sparkasse-Kunstkatalog stellt sich die 1988 geborene Künstlerin aus dem Rosental Kristin Kelich vor. Sie hat ihr Studium der Malerei und der Grafik heuer an der Akademie für Bildende Künste in Wien abgeschlossen und ist am besten Weg, mit ihren Werken ein größeres Publikum zu erreichen. In Kärnten sind ihre Arbeiten bisher nur selten zu sehen gewesen, aber das wird sich mit Sicherheit noch ändern.

Was sofort ins Auge fällt ist die Art, wie die Künstlerin mit Pinsel und Farbe Räume auf der Leinwand entstehen lässt. Sie selbst spricht von Räumen, die – ähnlich wie im Traum – kurz auftauchen und die man sich – oftmals vergeblich – versucht einzuprägen, bevor sie wieder entschwinden. Geheimnisvolle Brücken, Mauern, Stege und Türen scheinen in eine andere Welt zu führen, die jenseits einer bekannten Realität liegt. Meist stehen der Raum, das Licht und eine zu enträtselnde Geschichte im Vordergrund. In manchen Bildern lösen sich der Innen- und Außenraum auch ganz auf und fließen ineinander. Ihre Malerei ist nicht einfach einzuordnen, was gut ist, denn dadurch bleibt ihr ein Spielraum für die Zukunft offen, um zu experimentieren und der Kreativität freien Lauf zu lassen.

Im art-calendar der Kärntner Sparkasse des nächsten Jahres ist sie mit 13 ausgewählten Werken, also einem repräsentativen Querschnitt ihrer Arbeiten, vertreten.

„Mit dem art-calendar und dem Kunstkatalog gelingt es uns, noch unbekannte junge Künstler zu fördern und sie einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Wir wollen den künstlerischen Nachwuchs in Kärnten dabei unterstützen, sich einen Namen zu machen“, so Gabriele Semmelrock-Werzer, Vorstandsdirektorin der Kärntner Sparkasse AG.

In einer Auflage von 2.500 Stück werden die 33 x 48 cm großen Kunstkalender in den Filialen der Kärntner Sparkasse an Kunden ausgegeben – die Ausgabe erfolgt solange der Vorrat reicht, erfahrungsgemäß ist er immer sehr schnell vergriffen.

Der Sparkasse-Kunstkatalog erscheint zum dritten Mal und wird in einer Auflage von 700 Stück produziert. Er dient vor allem der Präsentation eines aktuellen Werkquerschnitts bei Agenturen, Ausstellern und Sammlern. Von fachlicher Seite wurden der art-calendar und der Kunstkatalog von der Kunstexpertin Mag. Ulli Sturm betreut.
Einige Blätter des art-calendar werden in den Schaufenstern der Kärntner Sparkasse am Neuen Platz in Klagenfurt vorgestellt. Im Aktions-Schaufenster werden auch Originale von Kristin Kelich gezeigt.

„Die Kärntner Sparkasse hat sich zur Förderung der Talente und Fähigkeiten der Menschen in diesem Land verpflichtet. Wir sind hier im Land tief verwurzelt und es ist unser ureigenes Interesse, dass sich Kärnten in jeder Hinsicht erfolgreich weiter entwickelt. Dazu leisten wir seit unserer Gründung nachhaltig und kontinuierlich unseren Beitrag“, erklärt Gabriele Semmelrock-Werzer.

Schwerpunktmäßig konzentriert sich die Kärntner Sparkasse seit einigen Jahren auf die Förderung ganz junger Talente, die noch am Anfang einer Karriere stehen – vor allem in den beiden Sparten Musik und Bildende Kunst.

/ 26.11.2015
 
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